"Was wir nicht auf dem Server speichern müssen, speichern wir nicht."
Dies ist für PACDI nicht nur eine Compliance-Regel, sondern ein bewusstes technisches und produktgestalterisches Prinzip.
Die 5 Fragen bei jedem neuen Tool
Müssen diese Daten wirklich an den Server gesendet werden?
Kann der Vorgang vollständig im Browser erfolgen?
Falls Daten an den Server gehen: Können sie nach der Verarbeitung gelöscht werden?
Falls eine Speicherung nötig ist: Welche Felder sind wirklich erforderlich?
Muss PACDI diese Daten tatsächlich lesen können?
Unsere Datenebenen (Prioritätsreihenfolge)
Standard: Keine Serverspeicherung — die Verarbeitung erfolgt vollständig in Ihrem Browser.
Falls nötig: Minimale Serverspeicherung — nur die für den Betrieb zwingend erforderlichen Daten werden gespeichert; unnötige Namen, Adressen und andere personenbezogene Daten werden nicht zentral gespeichert.
Falls zwingend: Verschlüsselte Serverspeicherung — mit Festplattenverschlüsselung und Zugriffskontrolle.
Bei besonderem Bedarf: Clientseitige Verschlüsselung / Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Wichtiger Hinweis
Verschlüsselte oder pseudonymisierte Daten gelten weiterhin als personenbezogene Daten (DSGVO), sofern eine Re-Identifizierung möglich ist. "Wir haben verschlüsselt, also ist alles in Ordnung" reicht nicht aus — dies ist eine technische Maßnahme, die die rechtliche Verantwortung nicht aufhebt.
Unsere erste Umsetzung
PACDI Zertifikat-Verifizierungssystem: Nur Zertifikatsnummer, Institutionsname und Datum werden auf dem Server gespeichert. Keine personenbezogenen Daten wie Name, Note oder Kursname werden an den Server gesendet.
Diese Grundsätze gelten für alle PACDI-Dienstleistungen — einschließlich unseres Web-Design-Studios pacdi.io.
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